Das Divi-Framework von Elegant Themes ist eines der meistgenutzten Werkzeuge, um WordPress-Seiten zu gestalten. Man kommt ohne Programmierkenntnisse damit zurecht, und wer programmieren kann, hat trotzdem genug Spielraum. Wir arbeiten seit Jahren damit. Hier steht, was Divi kann und für wen es passt.
Was ist das Divi-Framework?
Divi ist ein WordPress-Theme mit eingebautem Page Builder. Du bearbeitest Inhalte direkt auf der Seite und siehst sofort, wie sie aussehen. Dazu kommen fertige Layouts, Module und viele Einstellungen für Farben, Schriften und Abstände.
Seit Divi 5 speichert Divi Inhalte nicht mehr als Shortcodes, sondern als Blöcke, so wie WordPress selbst. Das macht die Seiten schlanker und den Inhalt besser lesbar, falls man das Theme einmal wechselt.
1. Visueller Editor mit Drag-and-Drop
Inhalte ziehst du per Drag-and-Drop an ihren Platz und bearbeitest sie direkt. Jede Änderung ist sofort sichtbar, ein eigenes Vorschaufenster brauchst du nicht. Gerade am Anfang hilft das sehr.
2. Fertige Layouts und Module
Divi bringt Hunderte fertige Layout-Pakete mit, etwa für Gastronomie, Handwerk, Coaching oder Onlineshops. Dazu kommen über 40 Module, darunter:
- Slider und Galerien
- Kontaktformulare
- Kundenstimmen und Call-to-Action-Bereiche
- Blog-Layouts und WooCommerce-Elemente
Die Module lassen sich frei kombinieren. Ein fertiges Layout ist ein guter Startpunkt, sollte aber an die eigene Marke angepasst werden, sonst sieht die Seite aus wie hundert andere.
3. Responsives Design
Mit Divi gebaute Seiten sind responsiv, sie passen sich also an Handy und Tablet an. In der Vorschau stellst du für Desktop, Tablet und Smartphone jeweils eigene Werte ein. Prüfen solltest du das Ergebnis trotzdem auf einem echten Handy.
4. Globale Einstellungen
Farben, Schriften und Abstände legst du einmal für die ganze Seite fest. Änderst du sie, ändert sich alles mit. Das spart Zeit und hält die Seite einheitlich, vor allem bei größeren Projekten.
5. Eigener Code
Wer programmieren kann, fügt eigenes CSS, JavaScript oder PHP hinzu, etwa für eigene Module, Animationen oder Funktionen. Visuelle Gestaltung und eigener Code lassen sich so kombinieren.
Die Vorteile im Überblick
- Einfach zu bedienen: Dank visueller Bearbeitung auch für Einsteiger machbar.
- Flexibel: Von der kleinen Visitenkarte bis zum Onlineshop.
- Verträgt sich mit Plugins: etwa mit SEO-Tools, Caching-Plugins und Rank Math.
- Große Community: Zu fast jeder Frage findest du Anleitungen, Vorlagen und Erweiterungen.
Für wen eignet sich Divi?
- Einsteiger bauen damit eine ordentliche Website, ohne Code zu schreiben.
- Freelancer und Agenturen sparen Zeit durch wiederverwendbare Layouts und globale Module.
- Unternehmen setzen Divi für Firmenseiten, Shops oder Landingpages ein.
SEO und Ladezeit mit Divi
Divi arbeitet gut mit SEO- und Performance-Plugins zusammen. Mit WP Rocket oder dem EWWW Image Optimizer holst du bei der Ladezeit noch einiges heraus. Für die Suchmaschinenoptimierung empfehlen wir Rank Math. Damit pflegst du Meta-Titel, strukturierte Daten und Keywords direkt beim Bearbeiten.
Mehr dazu liest du in unserem Artikel SEO-Optimierung: die wichtigsten Grundlagen.
Fazit
Divi ist ein Page Builder, mit dem Einsteiger schnell zu einer brauchbaren Seite kommen und Profis trotzdem nicht eingeengt werden. Seine Stärke liegt in den globalen Einstellungen und der visuellen Arbeit. Für eine gute Website braucht es trotzdem ein Konzept und gute Inhalte. Das nimmt einem auch Divi nicht ab.
Mit Divi starten
Eine kostenlose Testversion gibt es nicht, dafür eine Geld-zurück-Garantie, falls Divi doch nicht passt. Hier geht’s zu Elegant Themes und Divi.
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