Webdesign Salzburg: Kosten, Ablauf und 9 Dinge, die deine Website können muss

Deine Wissensquelle für WebDesign, WordPress, WebHosting, SEO & KI – MIKAS ISP seit 22+ Jahren in Eugendorf bei Salzburg, Österreich

Generic selectors
Exact matches only
Search in title
Search in content
Post Type Selectors

Wer Webdesign Salzburg googelt, bekommt eine wilde Mischung: Hobby-Baukästen ab 10 Euro im Monat, Freelancer, kleine Studios, Großagenturen mit eigener Strategieabteilung. Die Preisspanne reicht von fast gratis bis weit über 20.000 Euro, und von außen erkennst du kaum, wo der Unterschied liegt. Genau dafür ist dieser Guide da. Wir zeigen dir, was eine professionelle Website wirklich kostet, wie so ein Projekt abläuft und welche 9 Dinge deine Website können muss, damit sie dir Anfragen bringt statt nur hübsch auszusehen.

Webdesign Salzburg: Laptop mit Farbverlauf am Arbeitsplatz einer Webdesign-Agentur

Kurz zu uns, damit du weißt, wer hier schreibt: Wir sind MIKAS, eine Werbeagentur in Eugendorf bei Salzburg, gegründet 2004. Webdesign Salzburg ist seit über 20 Jahren unser Kerngeschäft, mit Projekten in ganz Österreich. Wir haben also ein paar hundert Websites hinter uns und wissen, wo es in der Praxis hakt.

Webdesign Salzburg: Was kostet eine professionelle Website?

Die ehrliche Antwort: Es kommt darauf an, was die Website können soll. Eine Visitenkarte im Netz mit vier Seiten ist etwas anderes als ein Firmenauftritt mit 16 Unterseiten, Blog und Anbindung an ein Buchungssystem. Trotzdem lassen sich für Webdesign Salzburg klare Preisrahmen nennen, und genau das machen wir auch.

Bei MIKAS arbeiten wir mit Festpreisen. Unsere Pakete für Webdesign Salzburg findest du auf der Leistungsseite im Detail, hier die Kurzfassung. Denn nichts nervt mehr als Webdesign Kosten, die erst im Kleingedruckten stehen:

  • Webseite Start ab 1.290 Euro: Startseite plus 3 Unterseiten. Passt für Einzelunternehmen, Praxen oder Handwerksbetriebe, die einen sauberen ersten Auftritt brauchen.
  • Webseite Pro ab 2.290 Euro: Startseite plus 9 Unterseiten. Der Klassiker für Betriebe, die ihre Leistungen einzeln darstellen wollen. Auch aus SEO-Sicht die vernünftigste Größe für die meisten KMU.
  • Webseite Business ab 3.490 Euro: Startseite plus 15 Unterseiten. Für Unternehmen mit mehreren Standorten, vielen Leistungen oder größerem Content-Bedarf.

Alle Preise verstehen sich exklusive Umsatzsteuer. Enthalten ist bei jedem Paket das Gleiche: ein CMS, mit dem du Inhalte selbst pflegen kannst, mobile Optimierung, eine saubere SEO-Grundstruktur, DSGVO-konforme Umsetzung, eine Schulung nach dem Livegang und Support, wenn du Fragen hast. Es gibt keine versteckten Posten, die später auf der Rechnung auftauchen.

Onlineshops sind ein eigenes Thema. Ein Shop braucht Warenwirtschaft, Zahlungsanbieter, Rechtstexte und einen durchdachten Bestellprozess, das sprengt jedes Website-Paket. Wir setzen Shops mit WooCommerce um und kalkulieren sie individuell. Was dabei auf dich zukommt, liest du auf unserer Seite zum Thema Onlineshop erstellen lassen.

Zum Vergleich: Am Markt für Webdesign Salzburg findest du auch Angebote um 500 Euro und welche um 15.000 Euro. Beides kann seine Berechtigung haben. Unter 1.000 Euro bekommst du aber selten mehr als ein befülltes Template ohne Konzept, und fünfstellige Budgets brauchst du erst bei komplexen Portalen, Individualentwicklungen oder sehr großen Content-Projekten.

Denk beim Budget für Webdesign Salzburg auch an die laufenden Kosten. Domain, Hosting und Wartung fallen jedes Jahr an, egal bei welchem Anbieter. Seriöse Angebote weisen diese Posten von Anfang an aus, damit du die Gesamtkosten über mehrere Jahre vergleichen kannst.

Warum Festpreise besser sind als offene Schätzungen

Viele Anbieter für Webdesign Salzburg rechnen nach Stunden ab und nennen dir vorab nur eine grobe Schätzung. Das klingt flexibel, hat aber einen Haken: Das Risiko liegt komplett bei dir. Dauert etwas länger als gedacht, zahlst du drauf. Und du erfährst es meist erst, wenn die Rechnung kommt.

Ein Festpreis dreht das um. Wir müssen vorher genau überlegen, was in deinem Projekt steckt, und dann liefern, was vereinbart ist. Wenn wir uns verschätzen, ist das unser Problem, nicht deins. Das zwingt uns zu sauberer Planung, und dir gibt es Budgetsicherheit vom ersten Tag an.

Festpreise machen Angebote außerdem vergleichbar. Bei “Website ab 80 Euro pro Stunde” weißt du am Ende nicht, ob du bei 3.000 oder bei 9.000 Euro landest. Bei “Startseite plus 9 Unterseiten um 2.290 Euro” weißt du es. Frag bei jedem Angebot für Webdesign Salzburg konkret nach: Was genau ist drin, was kostet extra, und was passiert bei Änderungswünschen?

Ein Punkt noch zur Ehrlichkeit: Auch ein Festpreis hat Grenzen. Wenn du mitten im Projekt beschließt, dass aus 4 Seiten 12 werden sollen, kostet das natürlich mehr. Aber das besprechen wir dann vorher, mit neuem Preis, nicht hinterher mit Überraschungsrechnung.

Die 9 Dinge, die eine gute Website können muss

Design ist Geschmackssache, Technik nicht. Diese 9 Punkte kannst du bei jeder Website prüfen, egal ob sie von uns kommt oder von jemand anderem. Wer beim Thema Webdesign Salzburg Angebote vergleicht, hat damit eine brauchbare Checkliste in der Hand.

1. Mobil sauber funktionieren

Responsives Webdesign Salzburg: Smartphone und Tablet mit derselben Gestaltung

Deutlich mehr als die Hälfte deiner Besucher kommt übers Handy. Trotzdem sehen wir laufend Websites, bei denen am Smartphone Texte abgeschnitten sind, Buttons zu klein sind oder Menüs nicht aufgehen. Google bewertet Seiten seit Jahren primär nach ihrer mobilen Version, eine Website, die nur am Desktop gut aussieht, ist also doppelt im Nachteil.

Beim Webdesign Salzburg gestalten wir deshalb von Anfang an für kleine Bildschirme mit und testen jede Seite auf echten Geräten, nicht nur im verkleinerten Browserfenster. Mach den Test bei deiner aktuellen Website: Nimm dein Handy und versuch, in unter zehn Sekunden deine Telefonnummer zu finden und anzutippen.

2. Schnell laden

Ladezeit klingt nach einem Technik-Detail, kostet dich aber bares Geld. Bei jeder Sekunde Wartezeit springen Besucher ab, und Google misst die Geschwindigkeit über die sogenannten Core Web Vitals ganz konkret mit. Was dahintersteckt, erklärt Google selbst auf web.dev ziemlich verständlich.

Die häufigsten Bremsen in der Praxis: riesige, unkomprimierte Bilder, billiges Hosting und ein Dutzend Plugins, die keiner mehr braucht. Alle drei Punkte lassen sich lösen. Bilder gehören komprimiert, das Hosting muss zur Website passen, und Plugins gehören regelmäßig ausgemistet.

3. Gefunden werden

Die schönste Website nützt nichts, wenn sie niemand findet. Eine saubere SEO-Grundstruktur gehört deshalb ins Fundament, nicht in ein späteres Zusatzpaket: sprechende URLs, eine logische Überschriften-Hierarchie, sinnvolle Seitentitel und Meta-Beschreibungen, eine Seitenstruktur, die Suchbegriffe abbildet.

Das ist die Basis, die bei jedem unserer Pakete dabei ist. Wer darüber hinaus aktiv Rankings aufbauen will, etwa für umkämpfte regionale Suchbegriffe, braucht laufende Betreuung. Dafür haben wir ein eigenes Team, mehr dazu auf der Seite unserer SEO-Agentur in Salzburg.

Übrigens: Auch dieser Beitrag soll für Webdesign Salzburg gefunden werden. Deshalb hat er eine klare Struktur, beantwortet echte Fragen und trägt den Suchbegriff im Titel. Genau nach diesem Prinzip bauen wir auch deine Leistungsseiten auf.

4. DSGVO-konform sein

Datenschutz ist bei Websites kein Kann, sondern ein Muss, und Abmahnungen wegen Kleinigkeiten sind real. Drei Punkte prüfen wir bei jedem Projekt besonders genau. Erstens: Wo liegt die Website? Hosting in Österreich oder zumindest in der EU erspart dir viele Diskussionen über Datentransfers.

Zweitens: Fließen Daten ohne Rechtsgrundlage in die USA? Das passiert schneller, als man denkt, etwa durch eingebettete Videos, Tracking-Tools oder Formular-Dienste. Drittens der Klassiker: Google Fonts. Werden Schriften direkt vom Google-Server geladen, wandert die IP-Adresse jedes Besuchers in die USA. Deshalb binden wir Schriften grundsätzlich lokal ein, also direkt am eigenen Server.

5. Barrierefrei sein

Seit Juni 2025 gilt in Österreich das Barrierefreiheitsgesetz, das viele Unternehmen mit Online-Angeboten betrifft. Die Details dazu findest du beim Unternehmensserviceportal. Unabhängig von der Rechtslage ist Barrierefreiheit im Webdesign Salzburg schlicht gutes Handwerk: ausreichende Kontraste, Alternativtexte für Bilder, per Tastatur bedienbare Menüs, verständliche Formulare.

Der angenehme Nebeneffekt: Vieles davon hilft auch bei Google, denn Suchmaschinen “lesen” eine Website ähnlich wie ein Screenreader. Eine Website nach WCAG-Kriterien zu bauen zahlt sich also gleich mehrfach aus.

6. Selbst pflegbar sein

Du solltest Öffnungszeiten, Preise oder einen News-Beitrag selbst ändern können, ohne für jede Kleinigkeit eine Agentur zu bezahlen. Deshalb bauen wir alle Websites auf WordPress, dem meistgenutzten CMS der Welt. Nach dem Livegang bekommst du von uns eine Schulung, danach pflegst du Texte und Bilder selbst.

Wichtig ist uns dabei: Es bleibt deine Website. Du bekommst alle Zugänge und bist nicht an uns gekettet. Wenn du in fünf Jahren mit einer anderen Agentur weitermachen willst, kannst du das. Wir arbeiten lieber mit Kunden, die bleiben wollen, nicht mit Kunden, die bleiben müssen.

7. Sicher sein

Ein SSL-Zertifikat ist heute Pflicht, ohne https warnt der Browser deine Besucher aktiv vor deiner Seite. Das ist aber nur der Anfang. WordPress, Themes und Plugins bekommen laufend Updates, und wer die monatelang ignoriert, lädt Angreifer förmlich ein. Gehackte KMU-Websites sind keine Seltenheit, meist trifft es genau die Seiten, um die sich seit Jahren niemand kümmert.

Deshalb empfehlen wir eine laufende WordPress-Wartung mit regelmäßigen Updates, Backups und Sicherheitschecks. Dazu gehört auch ein ordentliches Fundament: Unsere Kunden liegen auf eigenen Servern in Österreich, Details dazu auf unserer Webhosting-Seite.

8. Klare Anfragewege bieten

Eine Firmenwebsite hat einen Job: Aus Besuchern sollen Anfragen werden. Klingt banal, wird aber erstaunlich oft vergessen. Da liegt die Telefonnummer irgendwo im Impressum vergraben, das Kontaktformular hat neun Pflichtfelder, und was der Betrieb eigentlich anbietet, steht erst auf Unterseite drei.

Gutes Webdesign Salzburg denkt vom Ziel her. Auf jeder Seite muss klar sein, was der nächste Schritt ist: anrufen, Formular ausfüllen, Termin buchen, Angebot anfordern. Die Telefonnummer gehört sichtbar in den Kopfbereich und muss am Handy antippbar sein. Solche Details entscheiden am Ende darüber, ob sich die Website rechnet. Ein einziges zusätzliches Projekt pro Jahr hat die Investition bei den meisten Betrieben schon wieder hereingespielt.

9. Erweiterbar sein

Dein Unternehmen entwickelt sich weiter, deine Website sollte das mitmachen. Vielleicht willst du in zwei Jahren einen Shop anhängen, eine Online-Terminbuchung einbauen oder die Inhalte auf Englisch anbieten. Mit WordPress geht das alles, ohne die Website neu bauen zu müssen.

Genau deshalb raten wir von geschlossenen Systemen ab, bei denen du für jede Erweiterung vom Anbieter abhängig bist. Eine Website ist eine Investition auf fünf bis zehn Jahre, da sollte die technische Basis nicht schon nach zwei Jahren zur Sackgasse werden.

Baukasten oder Agentur? Eine ehrliche Einschätzung

Wix, Jimdo, Squarespace und Co. gibt es ab wenigen Euro im Monat, und die Werbung verspricht die fertige Website in einer Stunde. Ganz falsch ist das nicht. Für den Verein, das Hobbyprojekt oder eine Idee, die du schnell testen willst, ist ein Baukasten völlig in Ordnung. Da wäre eine Agentur mit Kanonen auf Spatzen geschossen.

Fürs Geschäft sieht die Rechnung anders aus. Die Stunde aus der Werbung wird in der Praxis schnell zu vielen Abenden, und das Ergebnis sieht trotzdem nach Vorlage aus. Bei SEO, Ladezeit und DSGVO stößt du an Grenzen, die du selbst nicht verschieben kannst. Und deine monatliche Gebühr läuft ewig weiter, nach fünf Jahren hast du oft mehr bezahlt als für eine professionelle Website, die dir gehört.

Der größte Haken ist aus unserer Sicht der Lock-in. Beim Baukasten mietest du deine Website nur. Kündigst du, ist sie weg, mitnehmen kannst du nichts. Deshalb setzen wir beim Webdesign Salzburg auf kein Baukasten-System, sondern auf WordPress als offenes System. Deine Inhalte, dein Design, deine Domain gehören dir, und du kannst jederzeit mit der Website umziehen.

Unsere Faustregel: Wenn die Website für dein Unternehmen Kunden bringen soll, nimm den Profi. Wenn sie ein Nebenprojekt ist, bei dem es auf nichts ankommt, reicht der Baukasten. Beim Vergleich der Anbieter für Webdesign Salzburg lohnt übrigens ein Blick auf bestehende Arbeiten, unsere findest du unter Referenzen.

Webdesign Salzburg: So läuft ein Projekt bei uns ab

Viele unserer Kunden wollen zum ersten Mal eine Website erstellen lassen und wissen nicht, was auf sie zukommt. Deshalb hier der Ablauf, Schritt für Schritt. Bei anderen Agenturen für Webdesign Salzburg läuft es ähnlich, die Reihenfolge ist ziemlich universell.

Briefing: Am Anfang steht ein Gespräch, bei uns im Büro in Eugendorf, bei dir im Betrieb oder per Videocall. Wir wollen wissen, was du anbietest, wer deine Kunden sind und was die Website leisten soll. Je konkreter du hier wirst, desto besser wird das Ergebnis.

Konzept: Daraus entsteht die Seitenstruktur: Welche Seiten braucht es, was steht wo, welche Suchbegriffe sollen abgedeckt werden. Diese Phase wirkt unspektakulär, entscheidet aber über den späteren Erfolg mehr als jede Designfrage.

Design: Jetzt bekommt die Website ein Gesicht. Wir gestalten einen Entwurf, der zu deinem Unternehmen passt, du gibst Feedback, wir passen an. Falls dein Logo oder dein Erscheinungsbild in die Jahre gekommen ist, können wir das gleich mitdenken, das übernimmt unser Team für Grafikdesign in Salzburg.

Umsetzung: Das freigegebene Design wird in WordPress umgesetzt, responsiv für alle Bildschirmgrößen, mit sauberer Technik dahinter. Die Website entsteht auf einer geschützten Testumgebung, du kannst also jederzeit zuschauen, ohne dass jemand die Baustelle sieht.

Inhalte: Texte und Bilder kommen entweder von dir oder wir helfen dabei. Ein Tipp aus Erfahrung: Inhalte sind in fast jedem Projekt der Engpass. Wer früh mit den Texten beginnt, spart sich am Ende Wochen.

Testing: Vor dem Livegang wird geprüft: alle Funktionen, alle Formulare, verschiedene Geräte und Browser, Ladezeiten, Rechtstexte. Erst wenn alles passt, geht die Seite online.

Livegang und Betreuung: Die Website geht auf deiner Domain live, du bekommst deine Schulung und alle Zugänge. Danach bist du nicht allein: Für Fragen sind wir erreichbar, und auf Wunsch übernehmen wir Wartung und Weiterentwicklung.

Zur Dauer: Eine kompakte Website ist in 2 bis 4 Wochen machbar, umfangreichere Projekte brauchen 6 bis 8 Wochen. Der häufigste Verzögerungsgrund sind übrigens nicht wir, sondern fehlende Texte und Freigaben. Auch das gehört zur ehrlichen Antwort auf die Frage, wie lange Webdesign Salzburg dauert.

Wer hinter MIKAS steckt

MIKAS gibt es seit 2004. Wir sitzen in Eugendorf bei Salzburg und betreuen Kunden in ganz Österreich, vom Ein-Personen-Betrieb bis zum Industrieunternehmen. In über 20 Jahren Webdesign Salzburg haben wir so ziemlich jede Branche gesehen und ein paar Trends kommen und gehen sehen. Flash-Intros zum Beispiel. Die fehlen niemandem.

Was uns von vielen Anbietern unterscheidet: Bei uns kommt alles aus einer Hand. Design, Technik, Texte, SEO und das Hosting auf unseren eigenen österreichischen Servern. Du hast einen direkten Ansprechpartner, der dein Projekt von Anfang an kennt, statt eines Ticketsystems, das deine Anfrage an Abteilung C weiterleitet.

Diese kurzen Wege sind auch der Grund, warum viele Kunden seit über zehn Jahren bei uns sind. Eine Website ist kein einmaliges Projekt, sondern der Startpunkt einer längeren Zusammenarbeit. Da hilft es, wenn man sich kennt.

Häufige Fragen zum Webdesign Salzburg

Was kostet eine professionelle Website?

Bei MIKAS startet Webdesign Salzburg ab 1.290 Euro exklusive Umsatzsteuer für eine Startseite mit 3 Unterseiten. Die meisten KMU landen beim Pro-Paket ab 2.290 Euro mit 9 Unterseiten, größere Auftritte beim Business-Paket ab 3.490 Euro mit 15 Unterseiten. CMS, mobile Optimierung, SEO-Grundstruktur, DSGVO, Schulung und Support sind bei allen Paketen dabei. Onlineshops kalkulieren wir individuell.

Wie lange dauert die Erstellung einer Website?

Für Webdesign Salzburg gilt bei uns: Eine kompakte Website ist in 2 bis 4 Wochen online, umfangreichere Projekte brauchen 6 bis 8 Wochen. Die Dauer hängt stark davon ab, wie schnell Texte, Bilder und Freigaben von deiner Seite kommen. Wer seine Inhalte beisammen hat, beschleunigt das Projekt enorm.

Baukasten oder Agentur, was ist besser?

Für Hobbyprojekte und Vereine reicht ein Baukasten oft aus, professionelles Webdesign Salzburg braucht es dort nicht. Sobald die Website Kunden bringen soll, sprechen die Grenzen bei SEO, Ladezeit, DSGVO und Individualität für die Agentur. Dazu kommt der Besitz: Eine Baukasten-Website mietest du nur, eine von uns erstellte WordPress-Website gehört dir und lässt sich jederzeit mitnehmen.

Was passiert nach dem Livegang?

Beim Webdesign Salzburg von MIKAS bekommst du eine Schulung und alle Zugänge, danach kannst du Inhalte selbst pflegen. Für Technik, Updates und Sicherheit empfehlen wir eine laufende Wartung, damit die Website aktuell und geschützt bleibt. Und wenn du später erweitern willst, etwa um einen Shop oder neue Seiten, bauen wir auf dem Bestehenden auf.

Warum setzt ihr auf WordPress?

WordPress ist ein offenes System ohne Anbieter-Lock-in. Du kannst Inhalte selbst pflegen, die Website beliebig erweitern und bist an keinen Hersteller und keine Agentur gebunden. Dazu kommt die riesige Verbreitung: Für praktisch jede Anforderung gibt es erprobte Lösungen, von WooCommerce für Shops bis zur Mehrsprachigkeit.

Der nächste Schritt

Wenn du gerade über Webdesign Salzburg für deine neue Website nachdenkst, mach es dir einfach: Schick uns eine Projekt-Anfrage mit ein paar Eckdaten oder ruf direkt an unter +43 664 4460768. Du bekommst von uns eine ehrliche Einschätzung und einen Festpreis, ganz ohne Verkaufsdruck. Und falls du vorher noch vergleichen willst: gerne. Mit der Checkliste aus diesem Beitrag bist du dafür gut gerüstet.